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Newsletter · 5.11.2025

Stefan Franke

Wiener Zeitreisen
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9.11. Schrammeln & mehr

Konzert mit Lesung: „Von Strohmayer bis Chaplin“

Eine Premiere steht ins Haus: Die Original Wiener Süßholz-Schrammeln haben mich eingeladen, ihr Nachmittagskonzert im Bezirksmuseum Floridsdorf mit zur Musik passenden historischen Zeitungstexten zu umrahmen!

Da wird es unter anderem einen Bericht über ein Nachtcafé „mit Mädchenbedienung“ geben; in einem anderen Text besuchen wir das Restaurant „Zur güldenen Waldschnepfe“, in dem das berühmte Schrammel-Quartett regelmäßig aufgetreten ist. Außerdem hören wir von der Sittenlosigkeit und Lasterhaftigkeit am Spittelberg – und als krassen Gegensatz dazu auch von der feierlichen Eröffnung der Ringstraße im Jahr 1865.

Auf Besuch freuen sich die „Original Wiener Süßholz-Schrammeln“, das Team der „Freunde der Beethoven-Gedenkstätte in Floridsdorf“ – und natürlich auch ich.

Original Wiener Süßholz-Schrammeln:
1. Violine: Andrea Frankenstein
2. Violine: Roman Trimmel
G-Klarinette: Michael Frankenstein
Kontragitarre: Wolfgang Straka

9.11.2025 · Bezirksmuseum Floridsdorf
Prager Straße 33, 1210 Wien
Beginn: 16:00
Eintrittsspende: 15,– €
Reservierung: office@beethoven-gedenkstaette.at

→ Terminankündigung

14.11. Ein bisserl schimpfen, ein bisserl räsonieren

Amüsante Leserbriefe aus der Kaiserzeit

Dass ich ein Faible für historische Leserbriefe habe, hat sich vielleicht schon herumgesprochen. Dass die alten Zeitungen glücklicherweise voll mit kuriosen und skurrilen Leserbriefen waren, ist mein Glück. Und an diesem Glück möchte ich natürlich möglichst viele Menschen teilhaben lassen – deswegen gibt es nicht nur mein Buch, sondern auch den Podcast und nicht zuletzt meine Lesungen.

Bei meiner gemütlichen Nachmittagslesung im Café Korb am 14.11. stehen diese Beschwerden über die Zustände im Wien der Kaiserzeit diesmal im Mittelpunkt. Hunzerl, die über den Restauranttisch spazieren, eingefrorene öffentliche Uhren, vollgestopfte Tramways – was gab es da nicht alles, worüber man sich herrlich echauffieren konnte!

Die meisten Ärgernisse existieren (in etwas abgewandelter Form) auch heute noch, aber das ist ja auch irgendwie beruhigend, dass sich unsere Vorfahren auch schon über dieselben Dinge aufregen mussten. Geschichte wiederholt sich bekanntlich.

Am Klavier unterhält Katharina Litschauer.

14.11.2025 · Café Korb
Brandstätte 9, 1010 Wien
Beginn: 16:00
Eintritt: Spende (Richtwert ca. 15,– € pro Person)
Anmeldung: info@stefanfranke.at

→ Terminankündigung

Podcast-Neuigkeiten

„Ein bisserl schimpfen, ein bisserl räsonieren“
Letztens wurden ja alle Uhren auf die Winterzeit umgestellt, und das habe ich zum Anlass genommen, mir die Situation der öffentlichen Uhren im Wien unserer Vorfahren etwas genauer anzusehen. Da gab es Uhren, welche die falsche Zeit anzeigten, Uhren, die stehen geblieben waren, Uhren, die sich wochenlang bei der Reparatur befanden etc. Eine sehr interessante Folge!

▶ zur aktuellen Podcast-Folge „Uhrenkalamität“

„Monarchie-Morde“
Blutrünstig geht es wieder einmal bei den „Monarchie-Morden“ zu – alle Texte drehen sich um Raubmorde. Achtung: Diese Folge ist nichts für zartbesaitete Gemüter.

▶ zur aktuellen Podcast-Folge „Raubmord“

Lesungen

09.11.2025 · Schrammeln und mehr – von Strohmayer bis Chaplin
Gemeinsam mit den „Original Wiener Süßholzschrammeln“!
Bezirksmuseum Floridsdorf, Wien

14.11.2025 · Ein bisserl schimpfen, ein bisserl räsonieren
Café Korb, Wien

16.11.2025 · Jack the Ripper
Kurzentrum Ludwigstorff Café, Bad Deutsch-Altenburg

20.11.2025 · Kurioses & Skandalöses aus Währing
Konzertcafé Schmid Hansl, Wien

05.12.2025 · Nikolo, Krampus und allerlei Weihnachtliches
Café Korb, Wien

11.12.2025 · Nikolo, Krampus und allerlei Weihnachtliches
bibLEOthek - Gemeindebücherei Leobersdorf

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Buch 'Ein bisserl schimpfen, ein bisserl räsonieren'

Stefan Franke
„Ein bisserl schimpfen, ein bisserl räsonieren“
Carl Ueberreuter Verlag Wien

„Ein höchst vergnügliches Buch!“
— Hans Werner Scheidl (Die Presse)


„Köstliches Lesevergnügen. Auch wunderbar als Bettlektüre geeignet. Ein schönes Geschenk darüber hinaus.“
— Amazon-Rezension von „Joroka“ (14.05.2023)

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